Ist Kino.to wirklich legal?

Mai 7th, 2010 von Manuel

Unzählbar viele Internetuser gucken sich täglich Filme auf Kino.to an. Doch ist das legal? Das fragen sich wahrscheinlich viele. Das soll hier geklärt werden.

Zuerst soll einmal geklärt werden, worauf Kino.to eigentlich basiert.
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Über die Video Plattform Kino.to kann man sich kostenlos viele Kinofilme durch Streaming ansehen.
Viele User von Kino.to sind sich unsicher, ob die Nutzung in Deutschland legal ist oder ob sie sich mit jedem Betreten der Seite strafbar machen. Da wir in Deutschland leben und uns nach dem Deutschen Gesetz richten müssen ist die Nutzung von Kino.to illegal. Der User schaut unerlaubt eine Veröffentlichung eines Kinofilmes an und Verstößt damit gegen das Urheberrecht. (§ 15 I Nr.1, 16 I UrhG.) Durch das Streaming speichert die Internetseite den Film im Arbeitsspeicher des Computers des Users ab und erstellt somit eine virtuelle Kopie des Films. Jedoch ist diese Kopie, keine dauerhafte Kopie und wird nach schließen der Seite gelöscht. Jedoch ist auch diese Kopie des Films nach dem Vervielfältigungsrecht ( § 16 I UrhG ) verboten, weil es bei der Vervielfältigung nicht dadrauf ankommt, ob die Kopie Lebenslang oder ein Paar Sekunden auf Existiert. Viele Denken, dass das Streamingverfahren den User schützt, weil er das Recht auf eine Privatkopie ( § 53 I 1 UrhG ) hat. Doch das ist falsch. Für eine Privatkopie darf der User keine rechtswidrig hergestellte oder öffentlich zugänglich gemachte Quelle verwenden. Da bei Kino.to sehr viele aktuelle Kinofilme gezeigt werden, kann der User davon ausgehen, das die Filme rechtswidrig gezeigt werden, weil Sie Paralell dazu gerade im Kino anlaufen. Kurz zusammengefasst: Der User macht sich bei jedem Besuch auf Kino.to nach dem Deutschen Recht( § 97 I UrhG ) Anspruch auf Unterlassung und Schadensersatz und § 106 I UrhG Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke schadensersatzpflichtig Strafbar und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren auch für Ersttäter bestraft. Jedoch wird bei einer so Großen Besucherzahl seitens der Filmindustrie dadrauf verzichtet gegen die User vorzugehen. Sie gehen Juristisch gegen die Betreiber von Kino.to vor, die jedoch anonym und im Ausland verteilt leben.


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Sammlung: AntiViren Software

Dezember 11th, 2009 von Manu

Ich habe euch einfach mal aus Spaß eine Sammlung von Antiviren-Software mit “Bildchen” zusammengestellt.
Hier die gängigsten Programme:

a-squared

AhnLab

AntiVir

Antiy-AVL

Avast


AVG

BitDefender


CAT-QuickHeal

ClamAV

Comodo

eSafe

F-Prot

F-Secure

GData

K7AntiVirus

Kaspersky

McAfee

NOD32

Norman

nProtect

Panda

PCTools


Prevx

Symantec

TrendMicro

VirusBuster

Viele dieser Anbieter sind ebenfalls auf Virustotal vertreten!

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Einsteiger Programmierprogramme für Anfänger!

Dezember 8th, 2009 von Manu

Anfänger auf dem Gebiet Programmieren in C++ unter Windows haben es oft nicht leicht.
Da keinerlei Erfahrung besteht wissen sie oft nicht wonach sie jetzt eigentlich suchen müssen.

Man liest oft “Welches Programmierprogramm soll ich verwenden ?”
Daher habe ich beschlossen, den eifrigen Anfängern ein paar nennenswerte Programme vorzustellen.

Borland C++ Builder:
Oft hört man von Broland-Produkten wenn es darum geht wie und womit man eigentlich anfangen sollte.
Borland ist wie geschaffen für Neueinsteiger wenn es um C++ geht.
Auch ich habe damals mit Borland angefangen.
Wieso ?
Borland bringt eine Classe namens VLC mit.
Die ermöglicht es vorgefertigte Objekte, wie z.b. Eingabefelder oder Knöpfe bequem und einfach in ein Projekt einzubauen.
Dazu wählt man ein Objekt von einer Leiste aus und platziert es via Maus bequem und einfach in seinem Projekt. Es wird anders gesagt einfach “hingemalt” und kann dann Funktionen, wie z.b. Klickevents (Was passiert, wenn man auf das Objekt klickt) verarbeiten.
Ein solches Projekt ist in weniger als einer Minute erstellt:
Einfach auf “neues Projekt erstellen” klicken und den Rest übernimmt der Wizard von Borland.
Danach erscheint eine sogenannte Form, auf der dann beliebig oben genannte Objekte platziert werden können.
Nach der Platzierung Events einfügen und schon kann der Spaß beginnen.
Was soll passieren, wenn man auf einen Button klickt ?
Vielleicht eine “lustige” Nachrichtenbox, wo “Hallo wie geht’s” drinne steht ?
Kein Problem!
Testversion

Dev-C++:
Das Dev-Entwicklungs Tool ist sehr gut geeignet für Einsteiger.
Es bietet die beste Übersichtlichkeit und ist einfach und schnell zu bedienen.
Ebenfalls vertreten, wie bei den beiden anderen, ist ein Wizard, mit dem sich schnell und einfach neue Projekte erstellen lassen.
Eine eigene Klasse so wie die VLC gibt es dort nicht. Deshalb ist es nicht einfach möglich Objekte wie Eingabefelder zu zeichnen.
Jedoch muss man nicht unbedingt auf die hübschen Objekte verzichten.
Die Windows API ermöglicht es nämlich, ebenfalls Buttons etc. zu erstellen. Allerdings ist dies mit Schreibarbeit verbunden und kostet Zeit, da jedes einzelne Objekt “von Hand” in den Quelltext “geschrieben” werden muss.
Die Windows API ist eine Schnitstelle zu Windows. Mit ihr kann man z.b. mit anderen Fenstern kommunizieren oder einfacher gesagt dem PC Anweisungen erteilen (z.b. Herunterfahren).
Diese Entwicklungsumgebung ist komplett kostenlos!
Download

Visual Studio (C++):
Eine gute Entwicklungsumgebung, wenn es darum geht auch ohne Vorfertigungen (Objekte) auszukommen.
Sie ist sehr umfangereich und bietet selbst Profis alles was das Herz begehrt.
Leider ist sie nicht für alle Einsteiger gleichgut geeignet, da man leicht durcheinander geraten kann.
Es gibt dort sehr viele Funktionen, die sich leider nicht von selbst erklären.
Von MFC (so ähnlich wie VLC von oben) bis hin zu Resourcen DLLs gibt es jeden “Kaudawälsch” mit dem ein Anfänger wohlmöglich nur schwer umgehen kann.
Je nach Eigeneinschätzung ist die Entwicklungsumgebung von Microsoft zu empfehlen, man kann mir ihr in die Zukunft blicken und auch komplexere Anwendungen im fortgeschrittenen Status umsetzen.
Die Expressversion gibt es kostenlos (Eingeschränkte Möglichkeiten). Für eine “richtige” Entwicklungsumgebung müssen mal eben hunderte von Euros hingeblättert werden.
Download

Mein Fazit: Jeder Anfänger sollte trotz Empfehlungen seine eigenen Erfahrungen sammeln und rausfinden, welche Entwicklungsumgebung am besten für ihn geeignet ist.
Von außen können nur Meinungen und Empfehlungen kommen, aber nicht die perfekte Vorgabe eines Programmes für den Programmierer.

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Wie funktionieren Game-Hacks und co. in Multiplayer-Spielen ?

November 30th, 2009 von Manu

Jeder von euch hatte bestimmt schon einmal eine oder mehrere Begegnung(en) mit Hackern die sich in irgendwelchen 3D Server-Client-Spielen irgendwelche Vorteile verschafft haben. Da gibt es viele Möglichkeiten – Einige sind Auffällig und führen evtl. zum Ban erkannt durch Admins – andere sind eher Unauffällig (z.b. Wallhacks)
Hier mal ein paar, die mir gerade spontan eingefallen sind:

Wallhacks: Durch Wände schauen, und Umrisse anderer Mitspieler sehen.
Speedhacks: Schneller laufen (Beliebt in Counter-Strike, bspw. am Anfang alle Messern…)
Aimbots: Der Benutzer muss bloß noch feuern, das Zielen nimmt der sogenannte BOT der im Hintergrund läuft in die Hand und zwar direkt auf den Kopf alle in der Nähe sich befindenen Gegener.
Spinhacks: Man dreht sich schnell im Kreis und immer wenn einer kommt gibts gezielte Schüsse in den Kopf – Unschlagbar!

Jetzt fragen sich wohl viele, wie funktioniert denn so etwas ?
Wie kann man ein Spiel dazu bringen, so etwas zu tun ?
Naja eigentlich tut das Spiel da gar nichts.
Es merkt teilweise nochnichtmal, dass da was passiert.

Im allgemeinen muss man zu aller erst wissen, wie Spiele arbeiten.
Die Spiel-Executable, die ausgeführt wird, wenn man beispielsweise einen Doppelklick auf ein Icon auf dem Desktop tätigt, arbeitet mit vielen “Bibliotheken” zusammen, die u.a. aus Funktionen und/oder Ressourcen, wie z.b. Sounds etc. bestehen.
Die Executable kommuniziert mit den Bibliotheken, die am Start alle geladen werden, und ruft Funktionen ab, wie zum Beispiel: “Wo befindet sich Spieler 1?”.
Ein Cheat oder Hack “hooked” eine extra für den Zweck entwickelte Bibliothek (auch DLL genannt), die sich vom Prinzip her den anderen ähnelt, jedoch andere Funktionen beinhaltet, so ein, dass sie in der Lage ist, Funktionsabrufe der Executablen abzufangen und im Normalfall so weiterzuleiten, dass die DLL, für die die Anfrage eigentlich gedacht war, diese so erhält, wie sie es im Idealfall von der Executablen erhalten hätte.
Manipulationen sind theoretisch möglich, jedoch dienen die meisten dieser Vorgänge lediglich das Erlangen von Informationen, die eigentlich dafür nicht übermittelt worden sind, um dem Benutzer des Cheats Vorteile zu verschaffen (Beispiel: Wallhack)

Da es sehr schwer für die Executable ist, diese Spionage zu merken, gibt es kaum Methoden die zu 100 % erkennen, ob es sich bei dem Hook um einen “feindlichen” handelt.
Zudem manche normale Bibliotheken von der Executable ebenfalls gehookt werden können.

Als Beispiel eines Cheatschutzes möchte ich den VAC von Steam an dieser Stelle erwähnen. Dieser ist zwar in der Lage einige Hacks – besonders ältere – zu erkennen, jedoch stößt er bei Neuentwicklungen und den immer besser werdenden Methoden in unendliche Galaxien vor. Eine Erkennung ist sogut wie unmöglich!

Fazit: Immer dem eigenen, menschlichen Cheatschutz vertrauen!
Wem fällt es nicht auf wenn einer 7 Headshots hintereinander, gleich nachdem er um die Ecke gekommen ist, verteilt, just mal eben beim Laufen.

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