Online-Abzocke – So wehrst Du dich!

April 28th, 2010 von Felix G.

Hier ein kleines Tutorial wie Du dich verhalten solltest wenn du online abgezockt wurdest.
Du warst mal wieder auf der Suche nach einem Programm wie dem DivX Player, dem Flash Player oder anderer kostenloser Programme(-demos)?
Schnell bei Google den ersten Link angeklickt, auf der Seite angemeldet, auf die Herstellerseite weitergeleitet worden und ganz dreist einige Tage später eine Rechnung über viel Geld im Postfach?

Dann wurdest Du wohl zu einem weiterem Opfer der Online-Abzocke.
Richtig, zu einem weiterem Opfer! Du bist nicht allein, viele haben sich täuschen lassen (auch ich).
Doch woran liegt das? Nein, nicht daran, dass Du dumm bist, sondern daran dass solche Anbieter wissen, worauf jemand schaut, wenn er schnell an ein (vermeindlich kostenloses) Produkt will.
So möchte ich z.B. schnell zum Download kommen, und mir nicht die Navigationsspalten/anderen Tabellenspalten bzw. das berühmte “Kleingedruckte” durchlesen, da sich in diesen eigentlich nichts „gefährliches“ befindet.

Durch Drücken des Buttons “Anmelden” entstehen Ihnen Kosten in Höhe von 96,00 Euro incl. MwSt pro Jahr (12 Monate zu je 8 Euro), Vertragslaufzeit 2 Jahre, damit Kosten von insgesamt 192,00 Euro.

Hier steht es, doch hätte man gewusst, dass man ~200€, bzw. überhaupt Geld für die Weiterleitung auf die Herstellerseite ausgeben soll, würde sich wohl keiner anmelden.
Wenn Du hier falsche Daten eingegeben hast, dann kannst du dich wohl glücklich schätzen, da du keine unerwünschte Post bekommst, falls doch, ist es nicht weiter schlimm, das Papier soll gut heizen habe ich gehört. =)
Okay, du bekommst also deine „Rechnung“ per Mail zu gesendet.Natürlich steht die so ach gefürchtete IP-Adresse ebenfalls drin.
Keine Angst, Abzocker können damit herzlichst wenig anfangen!
Diese können Dich nämlich nicht orten, dazu müssten sie sich an die Behörde wenden, da solche Seitenbetreiber aber selbst wissen, dass es illegal ist was sie tun, lassen sie es gleich bleiben und verängstigen lieber ihre „Kunden“…
Wenn Du deine Rechnung erhalten hast musst du nur noch eines tun: Setze das angeblich außer Kraft gesetzte Widerrufsrecht in K raft.Denn es gilt nach § 312:

Abweichende VereinbarungenVon den Vorschriften dieses Untertitels darf, soweit nicht ein anderes bestimmt ist, nicht zum Nachteil des Verbrauchers oder Kunden abgewichen werden. Die Vorschriften dieses Untertitels finden, soweit nicht ein anderes bestimmt ist, auch Anwendung, wenn sie durch anderweitige Gestaltungen umgangen werden.

Dazu sollte eine kleine Mail, mit deiner Benutzer-ID, Rechnungsnummer oder etwas ähnlichem Eindeutigem und der Nachricht, dass du deinen angeblichen Kauf stornieren willst, reichen.
Zusätzlich kannst du schreiben, dass du über diese Seiten informiert bist, und weist das diese im Unrecht sind und du deshalb auch nicht vor hast eine Brieffreundschaft zu starten.
Alles was du zurück gesendet bekommen wirst ist eine Nachricht, dass dein Widerrufsrecht mit der Bestätigung dieser Regelung ungültig ist usw. usw. bla bla bla…
Einfach ignorieren und durchatmen. (Es werden 1-2 (leere) Drohungen folgen!).

Zusammen gefasst:

  • Ruhe bewahren
  • Widerrufungsrecht benutzen/ “Kauf” stornieren (schriftlich!)
  • Darauf folgende  Drohungen getrost ignorieren
  • Aufatmen und das nächste mal besser aufpassen =)

Noch fragen zum Thema? Schreib ein Kommentar!

Alle Angaben ohne Gewähr!


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Dr. Markus Kamp – Sind Sie Finanzexperte ?

Januar 18th, 2010 von Manu

Und wieder findet sich eine neue Abzocker-Seite im Umlauf:
finanz-experte.net

Es wird erneut mit der 5-Gap-Methode in online Casinos geworben.
Die Seriösitätsperson ist diesmal nicht unser Norbert, sondern ein angeblicher
Finanzexperte namens: Dr. Markus Kamp

Für mehr Infos, auch zur Methode: Hier – Link

Fazit: Lasst euch nicht von der “schein” Seriösität einlullen. Ihr verdient nichts,
die Betreiber jede Menge!



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Geld im Schlaf ? – Dr. Oliver Pott

Januar 13th, 2010 von Manu

Es scheint mittlerweile Kult geworden zu sein mit kostenlosen Ebooks (anscheinend) zu werben, indenen steht, es sei völlig leicht mehrere tausend Euros pro Monat via Internet zu verdienen.
Viele Personen schlagen diesen Weg ein, z.B. Dr. Oliver Pott auf founder.de oder Sven Meissner, denn es ist einfach damit viel Geld zu verdienen, aber nur für die Betreiber.
Es geht ganz einfach:
Man “labert” auf einer veröffentlichen Homepage über das schnelle Geld, lockt Leute via Werbung an.
Doch wo liegt der Haken ?
Ganz einfach: Der Klou ist, dass auf der ganzen Seite um den heißen Brei gelabert wird, so baut sich nach und nach eine art Nähe zum Leser auf. Der merkt aber dabei gar nicht, dass es nur ein marketing Gag ist, der den Leser motivieren soll weiter zu lesen.
Nahezu überall findet man angeblich kostenlose Lockangebote, wie etwa: “Was sonst 24,99 € kostet gibt es nur heute und nur für SIE K O S T E N L O S!”
Alles Verkaufsstrategie:
Es gibt zwar ein eBook gratis, aber da drinne steht auch nur dieses “heiße Brei gefahsel”.
Wenn es dann auf Seite 7 oder später ans Eingemachte geht, will der Anbieter des gratis eBooks aufeinmal Geld! Natürlich, wieso sollte er sich so einen großen Aufwand machen, um eine Seite zu Gründen, die für lau ist! Dass es Unmengen solcher Seiten gibt, bedeutet doch eigentlich nur, dass tausende Internetbenutzer auf diese einfache Masche reinfallen.

Mein Fazit: eBooks übers Geld verdienen sind es nicht Wert. Sie bringen nur dem Betreiber etwas, nämlich Geld.
Die Betreiber solcher Seiten wissen auch nicht mehr als Ihr! Jeder muss selbst darauf kommen, wie er sein Geld verdient und das geht nunmal in der Regel nicht ohne etwas zu tuen!




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Abzocke! G. Rüger – Ein Bruder von “Norbert Wintersiegel” ?!

Januar 10th, 2010 von Manu

Und wieder ist es soweit.
Naja so kann man das eigentlich nicht bezeichnen. Ich bin eben über die Seite wohlstandsplan.net gefallen.
Nicht ausversehen, sondern mit Absicht, vor lachen!

Vor einiger Zeit habe ich ja bereits über den lieben Herrn Dr. Norbert Wintersiegel geschrieben, der versucht Besucher seiner Seite von seinem Casino-Online Konzept zu überzeugen. Gelockt vom schnellen Geld.
Doch diesmal geht der selbe Betreiber andere Wege. Nein, kein Chefentwickler der Deutschen Börse Ag, sondern ein Diplom Mathematiker namens G. Rüger, der als Autoritätsperson grinsend auf der Seite wartet. Gebildete Personen stellen sich jetzt sicherlich die Frage: “Ist das Norberts Bruder, oder was ?!”

Die Seite ist nahezu Identisch mit dessen Nachgängermodell.
Beide weisen die gleichen schematischen Übereinstimmungen, wie das Bild und die Vorstellung einer angeblich seriösen Person, die jedoch keiner kennt, auf.
Es ist nötig für weitere Infos seine Email Adresse anzugeben, die dann vermutlich verkauft wird. Aber das steht auf einem anderen Blatt.
Die oben genannte Seite überzeugt jedoch noch weniger als die von Herrn Dr. Norbert Wintersiegel.
Also wenn, dann würde ich mich viel lieber von Herrn Dr. Wintersiegel, anstelle von Herrn G. Rüger abzocken lassen! Aber jeder fängt ja mal klein an! Stimmts ?!

Fazit: Am meisten verdient der Betrieber der ganzen Serie von Seiten, wie die gefundene heute wieder ziegt.
Es gibt immer wieder neue Seiten, die vom schnellen Geldverdienen gebrauch machen und damit locken.
Aber Leute, es geht nicht! Keiner verdient ohne etwas dafür zu tuen Geld. Wenn, dann nur die Betreiber solcher abzocker Seiten im Internet.



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Wohlstand-Heute.com – Dr. Norbert Wintersiegel is Back!

Januar 3rd, 2010 von Manu

Vor einiger Zeit habe ich bereits schonmal von ihm berichtet.
Man nennt ihn schlicht: Den Einzigartigen, Großen, Ultimativen
Chefentwickler der Deutschen Börse AG.
Sein Name ist Dr. Norbert Wintersiegel und er wirbt für Wohlstand.

Man könne in kurzer Zeit hunderte von Euros verdienen, ganz leicht und bequem im Internet!
Die Seite auf der er damals zu finden war nannte sich: sicher-zum-geld.com
Doch neulich (genauer gesagt heute) bin ich über diese hier gestolpert:
www.wohlstand-heute.com

Komisch! Die sieht ja genauso aus wie die Alte.
Ja, das stimmt. Der Betreiber (oder die) haben sich gedacht:
“Mhh. jetzt kennen die Leute unsere Seite, weil sie ja überall wo es nur möglich ist, kritisiert wird.
Da kaufen wir mal schnell ne neue Domain und laden den ganzen Müll neu hoch!”
Gesagt getan. Es ist jetzt eine weitere Seite online die mit der Casino-Masche wirbt.
Im Endeffekt verdient aber nur der faule Betreiber, der dafür nochnichtmal was tuen muss.
Wie das geht?
Durch Refs:
Auf der Seite wohlstand-heute.com gibt es Links zu Casinos, wo der Trick gehen soll.
Bei jeder Bahreinzahlung von Leuten in ein Casino, die über einen Link von der Seite gekommen sind, gibt es Cash auf das Konto des Betreibers.
Dieser will natürlich anonym bleiben, wie das hier beweist:
Eine WHOIS-Abfrage der Domain auf www.whois.net

WHOIS

Merkwürdig! Wieso sich verstecken, wenn es doch angeblich alles so legal sein und funktionieren soll ?!
Fazit: Abzocke! Der Betreiber verdient, ihr aber nicht.

Meine Empfehlung, wenn ihr euch ein paar Euros als Taschengeld
dazu verdienen wollt: Der Paidmailer Questler.
Hier geht’s zum Artikel: Hier – Link


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Opendownload.de & Softwaresammler.de – Abzocke 2.0 !

Januar 2nd, 2010 von Manu

Man stolpert nicht selten über schön aufgemachte Seiten, die eine Menge an Software für den Verbraucher bereitstellen.
Doch kommt es einem nicht spanisch vor, dass vor dem Download eine Registrierung mit Benutzername, Anschrift und co. notwendig ist ?
Anscheinend nicht. Viele Interntbenutzer schlagen diesen Weg ein mit dem Ziel schnell und sicher die gesuchte Software downzuloaden.
Dabei geraten sie oft in Vergessenheit, dass es sich hierbei um reine Abzocke handelt.
Die Chefs fahren dicke Kisten, natürlich nur von Mercedes. Es ist leicht verdientes Geld.

Täglich werden viele ahnungslose Leute durch Onlineportale wie Opendownload.de oder Softwaresammler.de (nur zwei Beispiele), von denen hunderte “Klone” im Netz existieren, abgezockt.
Die Betreiber der Seiten, eine Firma namens Online Content Ltd verschantzt sich in einem Bunker, umgeben von Kameras in einem Hochsicherheitszustand in Rodgau.
Doch das erst seit kurzem. Die Firma, dessen Geschäftsführer unter dem Namen Michael Burat bekannt ist wächselt regelmäßig ihren Sitz.
Klar oder? Wer will schon auffallen.
Es gibt tausende von Menschen die einen so dermaßen großen Hass auf ihn und seine Mitarbeiter haben, dass er es sich nichtmal erlauben kann, mit seinem Auto liegen zu bleiben.
Er würde sicherlich keine Minute auf offener Straße überleben, wenn er erkannt werden würde.
Wer seine Firma mit Stacheldraht sichern muss, hat dafür sicher auch seine Gründe.
Aber für die Wut: Es läuft bereits ein Verfahren gegen den Geschäftsführer, da tausende bereits Klage eingereicht haben.

Beim Reintappen in eine solche Falle bleiben zwei Möglichkeiten.
Entweder man zahlt die Rechnung oder man zahlt sie nicht.
Wenn man sie zahlt, hat man evtl. Glück und hört nie wieder was von denen, oder aber es kommen erneute Kosten auf einen zu, da die Betreiber dann ja wissen, dass der Abgezockte bereit ist Geld für die Finanzierung ihrer Luxusleben bereitzustellen, oder man zahlt nicht und stellt sich tot, ignoriert alles Weitere.
Die Folge sind oft Abmahnungen, die eine gewaltige Druckkulisse aufbauen sollen, in der Hoffnung, dass dieser viele “Opfer” nicht standhalten können und letztendlich nachgeben, sprich zahlen.
In dem Konkreten Fall der Abzocke von Opendownload.de übernimmt Rechtsanwalt Olaf Tank, der seinen Sitz zurzeit in Osnabrück hat, das Verteilen der Abmahnungen.
Gleich gegenüber von seinem Büro, welches sich ebenfalls von der Außenwelt abschottet, befindet sich eine Post-Filiale. Von dort aus sendet er die netten Briefchen quer durch Deutschland.
Die Abmahnungen sind also nur Massenbreife, man könnte sie also auch als eine Art Spam betrachten.
Manche fallen auf die “Werbung” in dem Spam rein, manche denken sich: “Das ist Betrug”.
Jeder kann sie versenden.

Falls es zu einem gerichtlichen Mahnbescheid kommt, der Schriftlich per Post eingereicht wurde, ist es notwendig darauf zu Reagieren, da man sich sonst strafbar macht.
Wenn man das tut, haben die Betrüger keine Chance an das hart Verdiente Geld zu kommen auf das sie es abgesehen haben.
Wenn es sich jedoch nur um ein Mahnschreiben, so wie vom oben erwähnten Anwalt handelt, ist keine Reaktion notwendig. Jeder kann solche Mahnschreiben aufsetzen.

Mein Fazit:
Aufpassen im Netz. Es lauern überall Betrüger und dreiste Abzocker, die keinen Bock haben, ihr Geld auf legale Art und Weise zu verdienen.
Falls man in eine Solche Falle getappt ist, sollte man die Rechnung einfach ignorieren.
Bei Abmahnungen ist es wichtig, darauf zu Reagieren.
Alles andere ist Sinnlos, esseidenn man hilft den Betrügern beim “Geldverdienen”.

Quellen:




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urlaub-wohlstand.com und Brüder – Das schnelle Geld ?

Dezember 9th, 2009 von Manu

Urlaubsprofit.Urlaub-Wohlstand.com wirbt mit dem schnellen Geld.
Die Arbeit täte sich von alleine, nur eins bis zwei Stunden in der Woche reichten aus um sich ein “kleinen” Nebenverdienst von mehreren tausend Euro zu sichern!

Bunte Bilder, viel Text.
Ich muss zugeben: Die Website sieht auf den ersten Blick ganz anschaulich aus. Oben bewegen sich bunte Bilder, viele nette Menschen bringen mir ein Lächeln entgegen, das Design ist allemal ein Hingucker und der viele Text wickelt mich förmlich ein.
Ich kann da gar nicht mehr widerstehen. Halt!
Irgend was stimmt doch da nicht ?!
Richtig:
Eine Wohis-Abfrage (Wie bei den anderen allzu “seriösen” Seiten auch) bestätigt es. Überzeugt euch selbst:

WHOIS-Abfrage der Domain.

Die Seite läuft über einen Service, der den eigentlichen Betreiber als solchen nicht erkennen lässt.
Anders gesagt: Der Betreiber der Seite “versteckt” sich hinter dem Service: Domainsbyproxy.com
Er will einfach nicht erkannt werden. Es kann also von vornerein zu 100% auf dieser Page nicht mit rechten Dingen zugehen!

Wer anonym bleiben will, versucht etwas, wofür er selbst nicht grade steht. Er lässt es nicht mit rechten Dingen zugehen.

Komisch ist auch, dass der Betreiber mit allen Mitteln versucht Besucher auf seine Seite zu locken. Viele Domains verweisen auf eine und die selbe Seite. So z.B. auch diese:
urlaubsprofit.ferien-geld.com

Mein Fazit: Finger Weg! Gebt den Betreibern nicht eure Daten und lasst euch nicht so einfach über den Tisch ziehen!

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Geld im Netz mit “Ricardo Sastre” – Noch so eine Masche ?

Dezember 2nd, 2009 von Manu

Gibt es das schnelle Geld ?
Kann man in ein paar Tagen 200 – 500 € verdienen ?
Greift die Theorie von Herrn “Ricardo Sastre” ?

Definitiv: Nein.
Das einzige was greift ist, dass Herr Sastre euer Geld aus den Taschen ziehen will.

Die Seite schnell-geld-verdienen wirbt mit Provision auf Kreditkarten, die man im übertragendem Sinne weiter verkauft.
Ein Kunde, der eine solche Karte besitzt, diese einem Fremden beispielsweise empfielt und ihn zum Kauf bewegt, kassiert dann eine gewisse Provision von dem Geld, welches der Neu-Kunde (Fremde) auf seine Karte eingezahlt hat.
Der Klou: Das Unternehmen arbeitet mit den Kreditkarteninstitut zusammen und bekommt extra Provision auf alle zweit oder höherrangig Refferierten.
Das bedeutet es gibt dort verschiedenen Ref-Ebenen, die aber nur für das Kreditinstitut begünstigend kommen. Beispiel:
Wenn einer über die Seite geworben wird, hinterlegt er seine Daten bei deiser. Wenn er dann einen neuen Kunden wirbt, kassiert er vielleicht 1 % von der gesamten Provision, die das Kreditinstitut gibt. Der Rest geht an den Betreiber der Seite.
Schnelles Geld würde ein Unternehmer jetzt sagen.
Teilweise ist nicht einmal sicher, ob man überhaupt als Kunde, der einen Ref besitzt, eine Provision bekommt.
Sicherlich wird es Einschränkungen geben, die z.B. besagen, dass man das Geld nicht auf andere Konten schieben kann, so wie man will.

Desweiteren gibt es zwei weitere Einnahmequellen für den Betreiber der Seite:
1. Es sind Werbeeinnahmen möglich
2. Es ist möglich, dass die dort hinterlegten Daten, wei Anschrift und Telefonnummer, gespeichert und später für viel Geld weiterverkauft werden. Der Betreiber weiß ja, auf was die sich dort eingeschriebenen “Kunden” aus sind: Aufs schnelle Geld!
Es würde mich daher nicht wundern, wenn schon gleich am nächsten Tag eine Unmenge an Spam im E-Mail Postfach oder tausenden von Werbepost im Briefkasten wären.
Vielleicht dürfen die dort Ansässigen sich ja auch über nette Anrufe freuen!

Es ist schon verdächtig, dass die Seite hier dieser hier sehr ähnelt!
Mir kommt der Gedanke, dass es sich hierbei um einen und den selben Abzocker handelt.
Leider bringt eine WHOIS Abfrage der beiden Seiten nicht den eigentlichen Beitzer, sondern verweist auf den Service domainsbyproxy.com

Sehr merkwürdig!
Wenn es doch alles so klappen würde, wie die Betreiber es vermarkten, warum sollten diese dann anonym bleiben wollen ?

Fazit: Keiner verschenkt Geld, auch nicht Unternehmen und solche Seiten, die mit dem schnellen Geld werben.

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Metro Hannover – Billig ins Verderben ?

November 29th, 2009 von Manu

Was ist Metro ?
Metro ist eine Art Supermarkt mit viel Auswahl, sehr sehr viel sogar.
Der Klou: Es dürfen Ihn nur “Gewerbebesitzer” mit einem “Metro-Gewerbe-Schein” betreten.

Wer kennt das nicht, auf der Jagt nach nem Schnäppchen nimmt man gerne mal längere Wege in Kauf.
Der Weg zu Metro war zwar nicht so lang, aber sowas von matschig, dass ich ihn gerne nicht gegangen wär.

Ja, ja 45 Jahre Metro, echt Klasse. Bringt mir das was ? (Link – Nicht sehenswert!)
Nein. Die Preise in dem Laden sind genauso hoch wie in anderen Märkten auch.
Aldi und co. sind da tausendmal bequemer, schneller und besser!
Wieso ?
Ganz einfach: Der Laden hat zwar eine sehr große Auswahl, gerade an Lebensmitteln, doch um eine große Auswahl richtig zu managen fehlt es dort an “Fachwissen”.
Gleich, nachdem man den Eingang mit “Kartenkontrolle” überwunden hat kommt man direkt auf eine Art Rolltreppe die einen samt schwerem Wagen auf die zweite Etage bringen soll.
Zwischen den zwei Rolltreppen (Eine Rauf, die andere Runter) befindet sich die sogenannte “Quängelware”.
Nicht nur Süßigkeiten – wie Lind Weinachtsmandeln umhüllt von Schokolade – sondern auch Strumpfhosen finden sich da und jeder der die extra so langsam eingestellte Rolltreppe nutzt (die wollen ja Verkaufen) wird das Gefühl nicht los, da etwas mitgehen zu lassen sei gut.

Endlich oben angekommen warten allerlei Schnickschanack aus dem Bereich Elektronik, Computer und co. auf einen. Überteuerte Software, wie dieser schöne Artikel:
Here

Ihn gibt es in der Metro schon für günstige, sage und schreibe 59 € – quasi “hinterhergeschmissen” wie ein Fachverkäufe es dort nennen würde.
Könnt ihr mir jetzt sagen, wie ich auf den Preis von 38,95 inkl. Versand komme (–> Klick<--)
Nein oder ? - Das ist euch ein Rätzel, stimmts ? - Scheiße gelaufen würde ich mal sagen.

Klar fehlt es an Geld, das sieht man schon an der heruntergekommenen Lagerhalle, die ebenfalls nur als so genannter "VIP" betreten werden darf.
Die Böden lösen sich bereits von dem kalten Untergrund ab und bilden "todes" Blasen, die drohen einen zu verschlingen.
Aber was solls, eigentlich ja ganz nett da.

Die Auswahl stimmt, zunmindest bei den Nahrungsmitteln, die Elektronik-Abteilung und somit alles das, was ein Männer Herz höher schlagen lässt, ist weniger als ungenügend. Auf den Preisschildern befindet sich des öfteren mal die Aufschrift "WERBUNG" - was auch immer das bedeuten mag - und viele Käufer machen sich zufrieden, mit dem Gefühl vielleicht ein paar Cent gespart zu haben, auf den Heimweg.
Vielleicht ist es das Gefühl etwas Besonderes zu sein, was Gewerbebetreiber herlockt.
Ich weiß es nicht!

Mein Fazit:
Man muss es gesehen haben: Geile Auswahl - nur bei den Lebensmitteln - es ist aber von den Preisen her nicht wirklich eine Einsparung dort shoppen zu gehen.
Elektronik und co. kommen zu kurz.
Ambiente schlecht - Man fühlt sich dort nicht wohl.

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Swoopo – Bieten mit Kick ?

November 27th, 2009 von Manu

Swoopo. Klingt komisch, ist aber so.
Nein das ist kein Schaumduschbad sondern ein “Auktionshaus”.
Aber kein richtiges! Oder doch ?!
Nein, das glaub ich nicht…

LINK

Als aller erstes ist einmal ein positiver Aspekt hinzulegen.
Ja es gibt Gewinner bei Swoopo, nämlich mich!
Glaubt ihr nicht, ist aber so.
Ich habe da schon Sachen geklaut. U.a einen Nintendo DSi! Zum hammer Preis von ca. 25 €.
Dafür hab ich aber bei anderen Auktionen minus gemacht!
Das soll uns jedoch nicht weiter stören. Aufjedenfall ist es ein “Auktionshaus” der anderen Art:
Wieso ?
Ja man bietet dort nicht und bezahlt anschließend. Nein, vor dem Bieten wird dick abkassiert.
Um überhaupt Bieten zu können braucht man nämlich kleine Kröten, die sich “Bids” nennen (Nein echt ?!)
Ja! wenn man die für 50 Cent pro Stück gekauft hat (Natürlich in 2-Stelliger Anzahl) kann man fleißig losbieten.
Playstation 3, Ipod… Günstig und Preiswert! Was ?!
Wohl doch nicht!
Die Erfolgschance ist ja eigentlich doch relativ hoch, wären da nicht die anderen Bieter,
die auch “Schnäppchen” machen wollen.
Abgesehen von den Powerbiddern die kräftig Geld aus dem Fenster pusten.

Aber die Konkurrenz schläft nicht.
Auf Crazyhammer und co warten ähnliche Auktionen. Doch der Verein dort macht viel mehr Umsatz!
Wieso? Ja, weil da alle Auktionen um 1 Cent pro gestztem Bid hochgehen und bei Swoopo die meisten um 10.
Ja das ist schon Tricky, auch diese Bietbutler, die ein Maximum von 50 Bids haben sind eigentlich gesehen absoluter Schrott.
Wieso seine Bids einem “Bietbutler” anvertrauen, der für das geldhungrige Unternehmen arbeitet, was bloß drauf aus ist, das Geld in sich zu reißen und dazu Anregt, weitere seriöse “BidPACKS” zu kaufen.

“Ja, soetwas kann ich auch auf die Beine stellen.”, Nein, das kannst du nicht!
Wieso ? Ganz einfach: Dafür braucht man jede Menge Bieter, die für einen Arbeiten und die Gewinne bei Gründung eines solchen “Shops” für einen selbst gewinnen, damit auch bloß keine Sachen rausgeschickt werden, die noch keinen Gewinn eingeschoben haben.
Ich galube Verlust würde sich das sonst nennen und eh man sich versieht ist man insolvent.
Warte… was ? Ne! Es gibt Bots, die das übernhemen ? Ehrlich ?
Ja die gibt es! Ich habe bereits mit meinen eigenen Augen gesehen, dass es Scripte gibt, die das intigiert und per Knopfdruck abrufbar haben.
Unglaublich was ?
Sowas ist schlicht und einfach Abzocke,
Das Geld ist schneller verzockt, als man denkt!

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